Der SVN gastierte im Viertelfinale des Kreispokals erneut in Waldesch. Dem ein oder anderen dürfte das letzte Aufeinandertreffen noch in Erinnerung sein. Auch damals traf man im Kreispokal aufeinander, allerdings im Achtelfinale, das man im Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte.
Trainer Julian Urbas entschied sich für folgende Startelf: Tim Klöckner ersetzte erneut Tom Strick, der aufgrund einer Weisheitszahn-OP auch in den kommenden Wochen fehlen wird. Zudem stellte man auf eine Viererkette um, bestehend aus Tobias Dott, Tim Felber, Luca Karbaum und Yannik Rendgen. Davor agierten René Fuhr, Hamza Chaudry und Luca Mohr im Zentrum, während in der Offensive Leon Hause, Robin Meyer und Stefan Zimmermann für Gefahr sorgen sollten.
Nach den ersten Minuten wurde schnell deutlich, wie das Spiel verlaufen würde. Waldesch stand kompakt in der eigenen Hälfte und überließ den Gästen in Blau den Ballbesitz. Lediglich lange Bälle sorgten für Nadelstiche, die jedoch früh zum Erfolg führten. Ein langer Ball ins Zentrum und die anschließende Kopfballverlängerung setzten den Außenspieler in Szene, der nicht lange zögerte und den Ball ins lange Eck schoss. So fiel die frühe Führung in der 5. Minute.
Auch im weiteren Verlauf zeigte sich ein ähnliches Bild. Der SVN ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen, fand jedoch keine Lücke in der kompakten Defensive und tat sich erneut schwer gegen einen tief stehenden Gegner.
Ein Eckball führte in der 16. Minute zum 2:0. Erneut war es Jason Fröhlich, der nach einem Durcheinander vor dem Tor erfolgreich abschloss. Wie aus dem Nichts gelang dem SVN jedoch der Anschlusstreffer, als Stefan Zimmermann den Torwart mit etwas Glück überlupfte und in der 29. Minute traf.
Am Spielverlauf änderte sich dadurch wenig. Waldesch verließ sich weiterhin auf seine Kompaktheit, während sich der SVN daran die Zähne ausbiss. Kurz vor der Pause zeigte sich erneut die Effizienz der Gastgeber. Ein langer Befreiungsschlag hinter die Abwehr des SVN sorgte für Gefahr, und David Berwanger konnte den herauseilenden Torhüter Tim Klöckner überwinden.
Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. Comeback-Qualitäten hatte die Mannschaft bereits in der vorherigen Pokalrunde gegen Metternich II bewiesen, als man mit dem gleichen Ergebnis in die Pause ging und das Spiel am Ende noch mit 5:4 für sich entscheiden konnte.
Mit dieser Einstellung startete der SVN auch in die zweite Halbzeit. Die Gäste spielten mutig nach vorne und setzten die Hausherren rund um den Strafraum unter Druck. Nach einer schönen Kombination über die Außenbahn wurde René Fuhr gefoult und der Schiedsrichter entschied folgerichtig auf Strafstoß. Robin Meyer übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum erneuten Anschlusstreffer.
Der Glaube an eine Wende war wieder da. Gleichzeitig blieb Waldesch nach langen Bällen gefährlich. Nur zwei Minuten nach dem Treffer wurde genau das der Defensive des SVN erneut zum Verhängnis und David Berwanger stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her.
Noch 25 Minuten waren zu spielen und das Trainerteam Urbas und Smock versuchte alles, um zumindest den Ausgleich in der regulären Spielzeit zu erzielen. Die Einwechslungen von Kabiru Barjo, Fabian Klöckner, Steffen Gallus, Oliver Kesselheim und Julian Urbas brachten jedoch nicht den erhofften Erfolg. Als sich zudem Kapitän Tim Felber verletzte und das Wechselkontingent bereits ausgeschöpft war, musste der SVN die letzten zehn Minuten zu allem Überfluss auch noch in Unterzahl bestreiten.
Das hohe Risiko und die Unterzahl führten schließlich dazu, dass Waldesch in der Nachspielzeit noch zwei weitere Treffer erzielte und auf 6:2 erhöhte. Damit endete der Pokalabend aus Sicht des SVN enttäuschend.
Julian Urbas: „Am Ende ist es nur der Pokal, dennoch wollten wir unbedingt eine Runde weiterkommen, um die Chance auf die erste Runde im Rheinlandpokal zu wahren. Das ist uns nicht gelungen. Wir haben heute keine Lösungen gefunden und insgesamt keinen guten Tag erwischt. Vor dem kommenden Derby gegen Vallendar ist es jetzt wichtig, unser kleines Formtief zu überwinden und die Fehler nicht zu schwer zu nehmen. Wir sollten uns an die guten Leistungen erinnern, die wir in dieser Saison bereits gezeigt haben. Gegen Vallendar wird es ein komplett anderes Spiel. Der Gegner will unbedingt punkten, um sich im Tabellenkeller zu verbessern und wird entsprechend alles geben. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“
Trainer Julian Urbas entschied sich für folgende Startelf: Tim Klöckner ersetzte erneut Tom Strick, der aufgrund einer Weisheitszahn-OP auch in den kommenden Wochen fehlen wird. Zudem stellte man auf eine Viererkette um, bestehend aus Tobias Dott, Tim Felber, Luca Karbaum und Yannik Rendgen. Davor agierten René Fuhr, Hamza Chaudry und Luca Mohr im Zentrum, während in der Offensive Leon Hause, Robin Meyer und Stefan Zimmermann für Gefahr sorgen sollten.
Nach den ersten Minuten wurde schnell deutlich, wie das Spiel verlaufen würde. Waldesch stand kompakt in der eigenen Hälfte und überließ den Gästen in Blau den Ballbesitz. Lediglich lange Bälle sorgten für Nadelstiche, die jedoch früh zum Erfolg führten. Ein langer Ball ins Zentrum und die anschließende Kopfballverlängerung setzten den Außenspieler in Szene, der nicht lange zögerte und den Ball ins lange Eck schoss. So fiel die frühe Führung in der 5. Minute.
Auch im weiteren Verlauf zeigte sich ein ähnliches Bild. Der SVN ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen, fand jedoch keine Lücke in der kompakten Defensive und tat sich erneut schwer gegen einen tief stehenden Gegner.
Ein Eckball führte in der 16. Minute zum 2:0. Erneut war es Jason Fröhlich, der nach einem Durcheinander vor dem Tor erfolgreich abschloss. Wie aus dem Nichts gelang dem SVN jedoch der Anschlusstreffer, als Stefan Zimmermann den Torwart mit etwas Glück überlupfte und in der 29. Minute traf.
Am Spielverlauf änderte sich dadurch wenig. Waldesch verließ sich weiterhin auf seine Kompaktheit, während sich der SVN daran die Zähne ausbiss. Kurz vor der Pause zeigte sich erneut die Effizienz der Gastgeber. Ein langer Befreiungsschlag hinter die Abwehr des SVN sorgte für Gefahr, und David Berwanger konnte den herauseilenden Torhüter Tim Klöckner überwinden.
Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. Comeback-Qualitäten hatte die Mannschaft bereits in der vorherigen Pokalrunde gegen Metternich II bewiesen, als man mit dem gleichen Ergebnis in die Pause ging und das Spiel am Ende noch mit 5:4 für sich entscheiden konnte.
Mit dieser Einstellung startete der SVN auch in die zweite Halbzeit. Die Gäste spielten mutig nach vorne und setzten die Hausherren rund um den Strafraum unter Druck. Nach einer schönen Kombination über die Außenbahn wurde René Fuhr gefoult und der Schiedsrichter entschied folgerichtig auf Strafstoß. Robin Meyer übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum erneuten Anschlusstreffer.
Der Glaube an eine Wende war wieder da. Gleichzeitig blieb Waldesch nach langen Bällen gefährlich. Nur zwei Minuten nach dem Treffer wurde genau das der Defensive des SVN erneut zum Verhängnis und David Berwanger stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her.
Noch 25 Minuten waren zu spielen und das Trainerteam Urbas und Smock versuchte alles, um zumindest den Ausgleich in der regulären Spielzeit zu erzielen. Die Einwechslungen von Kabiru Barjo, Fabian Klöckner, Steffen Gallus, Oliver Kesselheim und Julian Urbas brachten jedoch nicht den erhofften Erfolg. Als sich zudem Kapitän Tim Felber verletzte und das Wechselkontingent bereits ausgeschöpft war, musste der SVN die letzten zehn Minuten zu allem Überfluss auch noch in Unterzahl bestreiten.
Das hohe Risiko und die Unterzahl führten schließlich dazu, dass Waldesch in der Nachspielzeit noch zwei weitere Treffer erzielte und auf 6:2 erhöhte. Damit endete der Pokalabend aus Sicht des SVN enttäuschend.
Julian Urbas: „Am Ende ist es nur der Pokal, dennoch wollten wir unbedingt eine Runde weiterkommen, um die Chance auf die erste Runde im Rheinlandpokal zu wahren. Das ist uns nicht gelungen. Wir haben heute keine Lösungen gefunden und insgesamt keinen guten Tag erwischt. Vor dem kommenden Derby gegen Vallendar ist es jetzt wichtig, unser kleines Formtief zu überwinden und die Fehler nicht zu schwer zu nehmen. Wir sollten uns an die guten Leistungen erinnern, die wir in dieser Saison bereits gezeigt haben. Gegen Vallendar wird es ein komplett anderes Spiel. Der Gegner will unbedingt punkten, um sich im Tabellenkeller zu verbessern und wird entsprechend alles geben. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“

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