Es ist einfach Wahnsinn, wie kurz die Sommerpause ist. Das habe ich als Spieler nie so wahrgenommen wie jetzt als Trainer. Wenn man überlegt, dass zwischen dem letzten Spieltag und dem ersten Training gerade einmal fünf Wochen liegen, kann ich es niemandem übel nehmen, wenn er während der Vorbereitung im Urlaub ist. Der erste Spieltag ist bereits Anfang August, sechs Wochen Vorbereitung sind üblich und so kommt eben dieser straffe Zeitplan zustande, dazu kommen noch die selbstständigen Läufe, die die Jungs bereits absolvieren mussten. Wenn man dann betrachtet, dass von November bis März Winterpause ist, wirkt das einfach absurd.
Über die Kadersituation zu Saisonbeginn
Ansonsten bin ich mit dem Kader sehr zufrieden. Man muss allerdings auch sagen, dass einige unserer Neuzugänge noch etwas Zeit brauchen, um entweder eine bestehende Verletzung vollständig auszukurieren oder um sich nach einer längeren Pause wieder an die Belastung heranzutasten. Zudem haben wir noch einige Jungs, die Wehwehchen aus der vergangenen Saison mit sich herumschleppen, sowie Spieler wie René Fuhr und Colin Wiemer, die frisch operiert wurden und sich nun individuell regenerieren und auf ihre Rückkehr vorbereiten.
Über das neue Trainerteam
Umso glücklicher bin ich darüber, dass ich mit Yannik Felber jetzt auch jemanden im Trainerteam habe, der sich im Bereich Athletik und Fitness hervorragend auskennt. Er wird sich sowohl vor als auch nach dem Training in Kleingruppen um die Jungs kümmern und ihnen dabei helfen, fit zu werden und fit zu bleiben. Nicht zu vergessen ist dabei auch Marcel Smock, der mit großem Engagement unser Trainertrio komplettiert und mich bei allem unterstützt, was anfällt.
Über den Nachwuchs und Startschuss
Außerdem bin ich sehr gespannt auf unsere A-Jugendlichen und wie sie die Umstellung auf den Herrenfußball meistern werden. Und so, wie der Rasen derzeit aussieht, freue ich mich jetzt umso mehr auf den Startschuss am Montag.

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