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Spielbericht 2. Mannschaft

Am Sonntagmorgen gastierte der SVN II bei der zweiten Mannschaft der Spvgg Bendorf. Nach 2 Niederlagen in Folge wollte das Team der Coaches Luckei und Kaul eine Trendwende einleiten, um die nächsten schwierigen Spiele selbstbewusst angehen zu können. Das Team begann im etablierten 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Jonas Andersen bildeten Dennis Kesselheim, Andi Ohlef, Jannick Schemmer und Michael Herzig. Davor begann Oliver Rödig als Absicherung für Christian Ohlef und Steven Gerstenberg in der Zentrale. Die Außenpositionen besetzten Manuel Stein und Chris Müller, während Enzo Calamusa als alleinige Spitze im Sturm startete.

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Seniorenspielbetrieb: Tontaubenschießen auf der Südspitze

Erste Mannschaft fährt Kantersieg gegen TuS Rhens ein  -  „Zwote“ unterliegt SG Rheindörfer knapp

Am vergangenen Wochenende spielten die blau-weißen Seniorenteams nach der Oster-Pause wieder auf der heimischen Südspitze. Dabei gelang der Ersten Mannschaft am Sonntag ein 8:3-Schützenfest gegen das Tabellenschlusslicht Tus Rhens, bei dem Jannis Fröhlich mit sagenhaften sechs Treffern inklusive Traumtor glänzen konnte. Die „Zwote“ verlor morgens gegen den Tabellendritten SG Urmitz Rheindörfer trotz beherzter Aufholjagd mit 3:4 (0:2). Bereits am Samstagnachmittag hatte die A-Junioren ihr Heimspiel gegen die JSG Wienau deutlich mit 9:0 gewonnen. Am Samstagabend empfing die Dritte Mannschaft den SV Pfaffendorf II. Obwohl die Partie auf dem Platz mit 0:2 (0:2) verloren wurde, stehen die Chancen gut, dass die Punkte am grünen Tisch an den SVN gehen, da die Gäste wohl gegen die Stammspielerregelung verstoßen haben. Das ebenfalls für Samstag geplante Bezirksliga-Spiel der Damen gegen den FC Horchheim wurde wegen zu vieler Krankheitsfälle von Horchheimer Seite abgesagt.

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Dorfturnier 2016: Teilnehmerfeld ist bereits komplett!

Weitere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden

Am Donnerstag, dem 05.05.2016 steigt wieder die alle zwei Jahre stattfindende Niederwerther Dorfmeisterschaft auf der Südspitze. Dass alle Insulaner diesem Ereignis bereits gespannt entgegen fiebern, zeigten die vielen Anmeldungen, die binnen kürzester Zeit nach Anmeldungsbeginn eingingen. Schon jetzt ist die maximale Teilnehmerzahl von zehn Mannschaften erreicht - damit sind leider keine weiteren Anmeldungen mehr möglich! Folgende Vereine und Gruppierungen unserer Rheininsel treten im Wettstreit um die Niederwerther Dorfmeisterschaft 2016 an:

Schützenbruderschaft Niederwerth, Kapitän Michael Kaul
Freiwillige Feuerwehr Niederwerth, Kapitän Frank Schemmer
Karnevalsverein Niederwerth, Kapitän Manfred Hause
Kirmesgesellschaft Niederwerth, Kapitän Oliver Schmengler
Musikverein, Kapitän Christof Klöckner
Niederwerther Amazonen, Kapitänin Janina Karbaum
Team Schmaus, Kapitän Andreas Ohlef
SG Dynamo Tresen, Kapitän Björn Bähner
SV Braunecks Elf, Kapitän Dietmar Brauneck
Alte Werther A-Jugend, Kapitän Tim-Frederick Gotthard

Die lokalen Fußballfachleute haben wohl auf den ersten Blick erkannt, dass es sich hier um ein Teilnehmerfeld der absoluten Niederwerther Elite handelt, welche mit Sicherheit temporeiche Spiele mit fantastischen Einlagen und Toren garantieren wird. Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern freut sich der SVN auf viele Gäste aus Nah und Fern.

Seniorenspielbetrieb: Werther Jungs können auswärts nicht nachlegen

Erste Mannschaft verliert in Lay  -  „Zwote“ kann in Simmern einfach nicht gewinnen

Nach dem 9-Punkte-Sonntag in der Vorwoche wollten die SVN-Herrenteams am vergangenen Sonntagnachmittag auswärts nachlegen. Dies gelang nicht, weil die Erste Mannschaft mit 0:3 in Lay verlor und die Reserve im verflixten Simmern gegen den dort beheimateten und abstiegsbedrohten Sportclub wiederholt nicht gewinnen konnte. Dagegen machten es die Damen des SVN um Spielertrainerin Arzu Teke genau umgekehrt und gewannen nach der Niederlage gegen Bad Neuenahr ihr Auswärtsspiel bei der Spvgg. Cochem mit 1:0 (siehe Extra-Bericht).

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Frauen siegen in Unterzahl

Kampf und Teamgeist werden am Ende belohnt und bringen zweiten Saisonsieg

Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel bei der Spvgg Cochem waren denkbar schlecht: Aufgrund der Osterferien und einiger verletzten Spielerinnen standen Trainerin Arzu Teke gerade mal 12 mehr oder weniger gesunde Mädels zur Verfügung. Die Tabellenkonstellation machte das Ganze noch brisanter denn Cochem stand vor dem Spiel acht Punkte vor den blau weißen, die unbedingt einen Sieg brauchten um im Abstiegskampf weiter hoffen zu können.
Durch den personellen Engpass fanden sich zahlreiche Spielerinnen auf Positionen wieder, die sie so sehr selten gespielt hatten: Arzu begann aufgrund einer Knieverletzung im Tor, davor bildeten Linda, Martina, Tessa und Stella die Verteidigung. Vanessa, Carina, Hannah und Carolin K. bildeten das Mittelfeld und davor spielten Sabrina und Daphne. Carolin O. stand als Backup bereit.

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Ausflug der SVN-Jugendbetreuer

Eine Woche vor Ostern konnten sich die Jugendbetreuer des SV Niederwerth auf ein lange erarbeitetes spielfreies Wochenende freuen. Alle Spiele waren verlegt, alle Kids bei den Babysittern untergebracht, und so ging es fast vollzählig zur Geierlay-Hängeseilbrücke in den Hunsrück. Ja, wir waren im Hunsrück, und nicht im Taunus, wie ein Erdkunde-Leistungskurs-Betreuer irritiert feststellen musste. Die SVN-Taxis (vielen Dank an die vereinseigenen Chauffeure) brachten die Ausflügler von der Insel zur Ruine Balduinseck, wo auf die Jugendbetreuer eine exklusive Wanderroute wartete, die weder in Wanderkarten noch bei google.maps zu finden war. Über reißende Bäche, Brücken und auch seilgesicherte Trampelpfade schlängelte sich der Wanderweg zur Hängeseilbrücke. Die 360 Meter lange und 100 Meter hohe Brücke war ausnahmsweise nicht mit Touristen überlaufen, so dass man den Ausblick in luftiger Höhe richtig genießen konnte. Hinter der Hängeseilbrücke wartete dann ein extra aufgestellter Imbisswagen auf die durstigen Wanderer. Auch wenn einige Wanderer bis zuletzt an eine Fata Morgana glaubten, so wurde die Verpflegungsstadion auf freiem Feld doch tatsächlich nur für die Sechsunddreißiger geöffnet. Nun war der größte Teil der Strecke geschafft. Von wieder aufkommendem Hunger – oder teilweise auch vom Durst – angetrieben, erreichten wir nach weiteren vier Kilometern sogar früher als geplant den Landgasthof Zur Post in Zilshausen. Die zuvor engagierten Testesser hatten offenbar die richtige Einkehrmöglichkeit ausgesucht, so dass bei gutem Essen und gepflegten Getränken der Tag genüsslich ausklingen konnte. Um 22 Uhr brachte ein Kleinbus in Mannschaftstärke die müden Wanderer dann zurück auf die Insel.